Archiv MR 2013

Volleyball Kantonalmeisterschaft 2013 mit der MR Einigen

Samstag, 4. Mai Gotthelfhalle in Thun und mittendrin die MR Einigen. Als beste Mannschaft der TBO Volleymeisterschaft 2012/2013 in der Kategorie Senioren waren wir spielberechtigt um den Titel des kantonal besten Teams mitzuspielen. Im Bewusstsein nur auf starke Teams zu treffen, stellten wir eine schlagkräftige Truppe zusammen. 5 Mannschaften, das heisst also 4 Matchs a 2 Sätze. Fazit nach 3 Spielen: kein Sieg und kein Satzgewinn. Punkt. Doch so schlecht waren wir dann aber auch nicht. Nur fehlte leider die Konstanz über einen ganzen Satz. Ab dem zwanzigsten Punkt unserer Gegner, bauten wir stark ab. Wir glaubten aber weiterhin an uns und waren den mitgereisten Fans noch etwas schuldig. Just zum letzen Match war eine unüberhörbare Anzahl Anhänger anwesend. Der letzte Match gegen Uetzensdorf entschied wer letzter in unserer Gruppe wird. Und jetzt nochmals das letzte aus unseren doch schon strapazierten Körpern holen war die Devise. Dank Kampf, gegenseitiger Motivation, Spielfreude und den uns anspornenden Fans gewannen wir den Match mit 2:0 Sätzen. So endete das Turnier für unser Team mit einem Erfolgserlebnis. So schmeckte das anschliessende Bier und der gewonnene Früchtekorb in der Festwirtschaft wunderbar.  Den gelungenen Tag liessen wir bei Pizza und Wein ausklingen. Es bleibt merci zu sagen:

Dem Organisator

Den Gegenspielern und den Schiedsrichtern

Unseren zahlreichen Fans

Unserem Captain

Und natürlich meinem Team:  Franz, Walä, Alfons(65er), Martin, Stefan und Manuela

für einen fairen, kameradschaftlichen, spannenden und spielfreudigen Volleytag.

erich

 


Velotour der Männerriege vom 8.5.13

 Gutgelaunte Männerriegeler trafen sich am Mittwoch vor Auffahrt, bei gutem Wetter und frühlingshafter Temperatur, zur diesjährigen Velotour. Als Organisator ist man immer ein wenig "chribelig" wie die Tour bei den Teilnehmern ankommt.

Da die Route nicht genau bekannt war, wurde gerätzelt wo es hingehen könnte. Nachdem man sich auf die Richtung Südosten geeinigt hatte war die allgemeine Richtung doch bekannt. Die Strecke führte vom AC Zentrum aus nach Wimmis ins Oberdorf und über Eliggret ins Hasli.

Wer der Meinung war das wäre die letzte Steigung gewesen sah sich leider getäuscht. Es folgte ein kurzer Aufstieg zur Wimatte mit anschliessender Abfahrt hinunter Richtung Rossweid. Das Bad Heustrich liessen wir rechts liegen und folgten dem Weg der Kander entlang nach Mülenen. Auf dem Parkplatz der Niesenbahn wartete eine Erfrischung auf uns. Manuela Deiss und Hanni Mösching bewirteten die Veloschar. Herzlichen Dank. Nach dem Auftanken folgten wir weiter der Kander entlang bis zum Umkehrpunkt bei der Landi Reichenbach. Nun wurde gemunkelt und gerätzelt ob allenfalls noch der Aufstieg nach Aeschi ein Thema sei. Tatsächlich bogen wir in Mülenen in den "Stutz" ein. Aber nach zwei Kurven wurde man erlöst und es ging wieder hinunter Richtung Emdtal über die "neue" Brücke hinunter wieder zur Rossweid. Wer glaubte die Route führe nun gerade aus musste halt wieder umkehren. Wir nahmen den 4 Kl. Fahrweg dem Wald entlang zur Bodenmatte. Ab hier hatten wir wieder das AC Zentrum als Ziel vor Augen und nach nicht einmal 2 Std. Fahrzeit durften wir in der Dusche des AC Zentrums den Staub vom Körper spülen. Erich Rothenbühler öffnete für uns dazu die Türen, auch ihm ein Dankeschön. Wie jedes Jahr durften wir wieder bei Martin Wäfler einkehren. In seiner Besenbeiz wurden wir von den nicht Velofahrenden Kameraden mit Getränken und Grilladen bedient. Martin Wäfler sind wir sehr dankbar, dass wir sein Lokal benützen dürfen. Hat er doch mit Vor- und Nacharbeiten einiges zu tun. Frutiger Albert als Organisator des Nachtessens und allen Spendern von Wein, Salaten, Züpfe, Desserts usw. danken wir herzlich. In diesem Sinne war dies sicher für jeden einen gelungenen Anlass. Aus den Voten der Velofahrer durfte ich positives entgegennehmen. Somit wird gespannt auf die nächste Ausgabe gewartet.

 Andreas Mösching




MR Einigen Reise ins Fricktal, 6. / 7. September 2013,

spontan wie er ist, organisierte unser jüngstes Mitglied, Martin Deiss eine Reise in seine Heimat. Zehn Mann stark waren wir bereit den Kanton Aargau kennen zu lernen. Trotz der immer noch sprachlichen Hindernisse, verstanden wir die Einladung und organisierten uns entsprechend. Wer uns beim Beladen des Cars und Anhänger sah, glaubte wohl dass ein mehrwöchiger Ausflug anstand. Kaffemaschine(n), Notstromaggregat, Koffern in allen Grüssen, e.c.t. mussten verstaut werden. Ja und dann gings pünktlich los. 08.00 auf dem Dorfplatz Einigen. Franz, Organisator und Fahrer unseres Busses, liess uns einsitzen und ab die Post. Natürlich wurden auch Mitglieder direkt vor der Haustüre  mitgenommen, doch der Kühlbox sei Dank, machten wir das gerne.  Der Znünihalt auf der Raststätte war soweit problemlos, einzig das Wasser zum Kaffee war nicht durchorganisiert. Nach Geschmack von Benzin des Notstromaggregats war der Kaffegenuss umso intensiver und auch die Wespen und der Regen fanden sich bei uns ein. Gestärkt gings weiter Richtung Aargau, genau gesagt die Staffelegg. Hier überzeugte uns vorerst die schöne Aussicht und später die Standfestigkeit des Robbidog, welcher unserer Kaffemaschine als Unterlage diente. Nun aber war fertig lustig und Martin gab Anzeichen zur erstmaligen sportlichen Betätigung. Per Bike gings rauf und runter, teils auch sturtzwärts, gell Henry, in einer landschaftlich wunderschönen Gegend. Martin, wusste auch immer uns seine Heimat gut zu verkaufen, sprich die Reise war perfekt geplant und das Wetterglück hatten wir auch. Selbst  grosse Blume und blonde Wegbegleiterinnen konnten uns nicht aufhalten, denn der Magen wollte jetzt mehr. Essenstipp: Restaurant Sternen Oberbötzberg,  Güggeli in diversen Varianten.Mmmmmhhh. Das Mittagessen war 1A und ohne Dessert  wären wir auch pünktlich wieder abgefahren, gell Franz. Frisch gestärkt traten wir wieder ordentlich in die Pedale. Es ging nochmals in die Beine, lohnte sich aber allemal den die Aussicht vom Chaisacherturm ist wunderschön. Auf dem Rückweg wurden wir von Jakob und Albert aus der besagten Kühlbox verpflegt und nun waren wir gespannt auf Ueken. (Ort im Kt. Aargau) Die MR Einigen ist sich Ihrer Bekanntheit bewusst, doch  Empfang durch Gemeindepräsi und Mitglieder von Ueken erfreute  uns sehr. Martin sein Wirken hat Spuren hinterlassen, nur so kann das interpretiert werden. Dem uns gespendeten  Apero mussten wir entgegenwirken und in der Turnhalle frönten wir unserem liebsten Hobby, dem Volleyball. Auch hier hat Martin gewirkt und uns erneut überzeugt. Bezug der Unterkunft, verdientes Bier und die Seele baumeln lassen, was willst Du mehr? Ja, natürlich wieder mal was in den Magen. Martin hatte Sein Umfeld bestens organisiert und wir wurden zum Nachtessen mit Speis und Trank versorgt. Bier vom Fass, Steak und Frites, Salat, einfach wunderbar. Und Fussball sehen (live in der Kulturkommissionarena Ueken).Nach diesem  Match musste Medizin her. In Form von Appenzeller, gemäss Res das einzig Richtige, und anderweitig Gebranntem war Abhilfe vor Ort. Neben dem Turnen können  wir ab sofort auch das Singen und Jauchzen zu unseren Stärken zählen.  Gespannt warten wir auf das Singbüchlein  "Best of MR Einigen". Später, ,zu welcher Zeit auch immer, jedes Bettgemach wurde kurzzeitig besucht. Schnaaaaaaaaaaaaaaaarch und dann wieder auf geht's.

Dem angeregten Plaudern und schwatzen zu entnehmen waren wir alle topfit, beim Morgenessen.  Konsumiert  wurde ein Minimum, wenn überhaupt, gell Wale. Martin rief zum Aufbruch und gemeinsam wurde die Unterkunft geräumt und der Drahtesel bereitgemacht. Die Morgenfrische und der Fahrtwind liess auch die letzten Schlafstrapazen vergessen und es hiess "Tschüss Ueken , auf Wiedersehen". Der Abstecher nach Deutschland um die Mittagszeit war willkommen und auch nicht ohne. Denn wieder zeigte sich der 65 Jahrgang als Vorzeige, gell Werni und Alfons, denn nur dessen Bier schmeckte im Grossen Kanton. Dem Rhein entlang gings zügig Richtung Rheinfelden. Trotz schmerzendem Hinterteil, Heimweh aber auch Sehnsucht und  Freude nach Muttern traten wir kräftig in die Pedale. Albert und Jakob haben uns im SOLE UNO in Rheinfelden empfangen und jetzt war Wellness Pur  angesagt. Während rund zwei Stunden durfte unser Körper verwöhnt werden. Das Sole Une ist ein Tipp für alle Wellnessliebhaber. Nach einer Stärkung gings per Bus Richtung Einigen. Die Kühlbox erwies sich wiederum als sehr willkommen und nebst Schlafen durfte auch bereits ein Fazit, merci  Kobi, über unsere Reise gezogen werden. Gerne berappen wir diesen Ausflug, gell Albert, denn einmal mehr erfreuen wir uns einer Kameradschaft ohne wenn und aber. Allseits besten Dank zum guten Gelingen und natürlich ein spezielles " Merci" an Manuela und Martin, Ihr seid definitiv in Einigen angekommen!!!

 

Für die MR, erich

















 

Herzlichen Dank unseren Gastgebern Manuela und Martin.





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