Männerriege


Logo Leitsatz: Turnen, spielen, zusammen lustig sein [Riegenfoto]
Ziel: Nicht einrosten, Fit bleiben
Zielgruppe: Männer ab 30 Jahren
Aktivitäten: Turnen, Spielen, Volleyballwintermeisterschaft
1x im Jahr: Pètanque, Minigolf, Jassen, Kegeln, Velotour

 Vereinsreise 2019 der Männerriege vom 17. - 19. Mai

Wie fängt ein erfolgreicher Tag an? Viele würden sagen mit einem guten Kaffee! Genauso auch am Morgen des 17. Mai 2019. Vor dem Start unserer Vereinsreise wurden wir von Rothenbühler Sylvia und Erich mit gutem Kaffee und Gipfeli empfangen. Der Grundstein für eine, eben, erfolgreiche Reise der zehn Teilnehmer war damit gelegt. Mit dem Vereinsbus "SUSIGÄ GRIÄCH" starteten wir, mit Erich als Chauffeur,  mit  Ziel nach Tschugg. Im Vorfeld war bekannt, dass wir dort Swin Golf spielen werden. Nicht allen war recht klar was Swin Golf genau ist. Einige verwechselten es mit Swinger Golf, dem war aber nicht so. Zeitgenau fuhren wir in Tschugg ein (Zeitgerecht sollte in Folge immer schwieriger werden) und nach einer kurzen Einführung ging es richtig los. Der Golfball, der uns zu Eigentum übergeben wurde blieb am Anfang nicht allzu lange bei einem der Eigentümer, hatte es doch Hecken und Bäche wo dieser sich verstecken konnte. Ohne Ball geht hier nichts, also musste ein Nachfolgemodell erstanden werden. Der Parcour mit 18 Loch dauerte doch ziemlich lange, was uns zu einer Verkürzung veranlasste,  um nicht schon jetzt in zeitlichen Rückstand zu geraten. Nach dem Mittagessen vor Ort reisten wir weiter nach Basel. Nachdem auf dem Navi ein Stau ersichtlich war, kam bei der Organisation etwas Nervosität auf. Das nächste Event sollte zu einer vereinbarten Zeit besucht werden. Ein Umweg ausserhalb der Autobahn hielt den Zeitverlust aber in Grenzen. Da die Zeit für ein Nickerchen nach dem Zimmerbezug in Basel gestrichen und der Fussmarsch durch Tramfahrt ersetzt wurde, konnte die die Verspätung durch den Organisator gütlich geregelt werden. Nachdem die mittlere Brücke über den Rhein überschritten war, wurden wir in ein kleines Ausflugsschiff gebeten und durften nun eine einstündige Hafenrundfahrt mit Apéro geniessen. Die fehlenden Lautsprecher auf dem Schiff verhinderten, dass einige Informationen der Schiffsführerin nicht immer bis zu allen Passagieren gelangte. Martin (der "eine") übernahm dann die Übermittlung, so dass jeder nun wusste was Sache ist. Nach einem gemütlichen Spaziergang dem Rheinufer entlang führte uns Erich in ein tolles italienisches Restaurant wo jeder sich nach seinem Wunsch verpflegen konnte. Der Verdauungsmarsch verlief über das Münster, wo wir auf der "Plattform" zu nächtlicher Stunde eine fantastische Aussicht auf den Rhein und die gegenüberliegende Seite geniessen konnten. Die Route führte dann in die Altstadt und schlussendlich zum Hotel. Unterwegs hatte es jedoch noch einige Lokale, die auch Flüssigkeiten anboten. Es wird gemunkelt, dass vor dem Schlafengehen einige Biere aus dem Vorrat des Reisebusses noch den Kopf herhalten mussten.

Nach dem gemütlichen und guten Frühstück im Hotel, wo wir übrigens die letzte Nacht miteinander recht hautnah verbracht hatten, besuchten wir den Zoo in Basel. Sehr interessant, vor allem bei den Primaten wurde doch einig Zeit verwendet und verschiedene Thesen diskutiert. Das Mittagessen in der Markthalle war ein Hit. Hier konnte jeder selbständig nach seinem Geschmack von vielen verschiedenen Ständen mit einer riesigen Auswahl an Getränken und Essen auswählen. Super Idee, Erich.

Die Zeit drängte nun schon wieder für die Fahrt nach Freiburg im Breisgau. Auch hier fiel das Nickerchen nach dem Zimmerbezug dem Stau kurz vor dem Hotel zum Opfer. Die nächste geplante Attraktion war "Rätselhaft". Nach der Verschiebung in die Altstadt, wo noch eine, nach unserer Beurteilung friedlichen, Demo stattfand, gelangten wir in eine  Wohnung, in welcher wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und uns eine kriminalistische Begebenheit erzählt wurde. Es war nun an uns dieses Rätsel zu lösen. Unser Erzähler führte uns in einen Raum, zündete eine Kerze an, verschwand nach draussen und verschloss die Türe. Martin (diesmal der "andere") setzte seinen Sinn für Elektrizität in Bewegung und fand alsbald einen Lichtschalter, der den Raum nun einigermassen erhellte. Nun versuchte sich jeder als Detektiv und bald fanden wir eine Kugel, einen Zettel mit einem vorab nichtssagenden Hinweis, eine komische Figur oder sonst was. Es brauchte einige Zeit bis wir (mit Hilfe eines Stichwortes aus dem Lautsprecher) etwas Brauchbares zusammenstellen konnten. Nachdem ein Code gefunden wurde öffneten wir ein Zahlenschloss eines Köfferchens, das uns weitere Hinweise lieferte.  Nach und nach fanden wird dann Hinweise, welche uns schlussendlich fast zum Ziel brachten. Leider lief dann für uns die vorgegebene Zeit etwas zu schnell ab. So mussten wir kurz vor dem Lösen des Falles unsere Arbeit beenden.

Auch hier ein tolles Erlebnis. Weiter machten wir uns zur Erlebnisbrauerei Ganter. Hier hatten wir das Glück, dass der eigens für uns eingeflogene Professor Dr. Hc. Gerstenkorn unsere Truppe mit schauspielerischer Schalkheit aber fundiertem Fachwissen in die Geheimnisse des Bieres einführte. Natürlich durften wir doch auch direkt ab Tank dieses Gebräu verkosten. Das Nachtessen war in der Brauerei vorgesehen. Aber hoppla, zuerst mussten noch einige Spiele absolviert werden. Hier ging es um Geschicklichkeit und um Schätzvermögen, das aber nach der Verkostung doch etwas an Realität eingebüsst hatte. Nach dieser unterhaltsamen Einlage wurden wir dann zu Tisch gebeten, wo ein währschaftes Bierbrauhausmenu serviert wurde.

Beim Verlassen der Brauerei war es noch etwas zu früh, um in die Federn zu steigen. Also quetschte man sich in das über-überfüllte Tram, Freiburg hatte noch einen wichtigen Fussballmatch, und die Zuschauer fuhren halt auch auf unserer Tramlinie. Wieder in der Altstadt angelangt gab es noch einen Boxenstopp. Nach einiger Zeit im ganzen Trubel war es für einige Zeit das Hotel aufzusuchen. Andere liessen sich noch etwas mehr Zeit.

Am Sonntag, wieder nach einem gemütlichen Frühstück, nahmen wir an einer E-Bike Tour durch und um Freiburg teil. Unser Führer erzählte sehr interessante Geschichten von Freiburg. Insbesondere warum gewisse Wohn-, bzw. Bauformen so entstanden sind, warum SUSI eben nicht die Frau von nebenan ist, warum gewisse Leute anscheinend glücklich in Verschlägen wohnen usw. Ich denke viele, die schon in Freiburg waren, kannten dies noch nicht. Mir ist es jedenfalls so ergangen. Die Tour führte zu einer Anhöhe, wo wir über die nähere und weitere Umgebung informiert wurden. Insbesondere auch über den schlussendlichen Verzicht für den Bau eines Kernkraftwerkes. Noch ein kurzer Besuch an einen Ort, an welchem sich ein Wasserwerk für eine Brauerei befindet. Hier hat man zudem einen schönen Überblick über die Stadt. Jetzt drängte wieder die Zeit, wollten wir doch noch nach Bern an den Cupfinal. Nach der E-Bike Tour wurden die Kleider, vor allem in der oberen Körperhälfte, in rot-weiss umgezogen, das durch Erich organisierte Mitnahmemenu, notabene warm!, im Bus eingenommen und ohne Verzögerung nach Bern gefahren. Es lief alles reibungslos, die Rückfahrt, das Parkieren, der kurze Fussmarsch zum Stadion und nach dem Match die Rückfahrt nach Einigen. Ja wegen dem Cup: Schade, schade.

Wer nun das Gefühl hat wir wären von einem Event zum andern gehetzt geht fehl. Das Programm hat uns viel Neues gebracht und wir hatten auch gemütliche und ruhige Zeiten.

Ich schliesse meinen Bericht mit einem gewaltigen Dank an Erich für seine vorgehende Arbeit für die Organisation der Reise, seine umsichtige Führung während der drei Tage und seine sichere Arbeit als Chauffeur. Danke Erich. Auch Fönsu hat einiges dazu beigetragen und mitgeholfen, dass es zum Erfolg geführt hat. Danke Fönsu. Aber auch allen andern Teilnehmern der Reisegruppe ein dankeschön für das kameradschaftliche Mitmachen, für die unterhaltsamen Gespräche sowie die Rücksichtnahme beim Laufen für den Schreibenden.

Einigen, 20. Mai 2019. Andreas Mösching

           

U zum Schluss:"Mier chönne schön Singe!"


Spielbericht der Volleyballnight vom 2.03.19

 Aller guten Dinge sind drei. Und ja, ich nehme es vorweg, Smasheinigen hat den Pokal zum dritten Mal gewonnen und kann diesen nun behalten. Als Dank dafür müssen wir einen neuen Pokal sponsern. Das trübt die gute Laune jedoch in keiner Art und Weise. Mit 7 Siegen aus 8 Spielen können wir sehr stolz sein auf das Erreichte. Ein kleiner Wehmutstropfen gibt’s trotzdem. Dieses verflixte 8 Spiel gegen Wimmis 2. Obschon wir spielerisch sicherlich auf allen Positionen besser besetzt waren, konnten wir auf einen frühen Rückstand nie richtig reagieren und verloren das letzte SpielL Unsere grössten Gegner kamen auch in diesem Jahr aus den eigenen Reihen. Die TV Jungs mit Frauen-Power verstärkt erreichten die gleiche Gesamtpunkzahl wie wir, hatten jedoch bei der Direktbegegnung keine Chance. Noch einmal gewann Routine vor JugendJ

Mein Dank geht an unsere top Frauen, ihr habt super gespielt und den Unterschied zu den andern Mannschaften ausgemacht. Merci

 Für den Spielbericht Fönsu

 

Auf dem Bild:

Reihe oben: Alfons, Patrick, Franz

Reihe unten: Katrin, Patricia, Karin

 


 Hore, Diemtigtal, mit der Männerriege

An einem, der letzthin so schönen Wintertage, besuchten einige Männerriegeler Hanni und Res Mösching in deren „Winterwohnsitz“ im schönen Diemtigtal. Ja, das war wirklich ein Prachtstag. Ohne Fleiss kein Preis, das Motto. Also gings bergan mit Schneeschuhen Richtung unserem Ziel die Hütte im Hore. Einzig das Geräusch der Schneeschuhe störte die Ruhe in einer einzigartigen Winterkulisse. Zügig unterwegs durften wir einen Rucksack erleichtern und uns im Wildbodme einen feinen Schluck Weisswein genehmigen. Danke Alfons, war fast wie ein Lebensretter. Nun aber wieder bergwärts, schliesslich erwarteten uns die Gastgeber sehnsüchtig. Herzlich wurden wir willkommen geheissen. Speziell Edi, welcher seinen runden Geburtstag exakt an diesem Tag feiern durfte. Er wird sich sicher noch erkenntlich zeigen! Das Panorama in dieser so schönen Gegend ist immer wiederkehrend atemberaubend und die Bergluft tut einem so richtig gut. Nicht nur gut sondern wunderbar und herzlich zu verdanken das feine Apero welches uns spendiert wurde von den Gastgebern. So manche Anekdote, Geschichten und auch die eine oder andere Prise Schnupf wurden in die Runde geworfen. Stehend, genossen wir nach einem sehenswerten Sonnenuntergang, ein feines Fondue vor dem Chemineefeuer Outdoor. Res hatte uns einen Platz freigeschaufelt mit Fernsicht vom feinsten. Weder die Dämmerung noch die aufkommende Kälte hinderte uns die Abendstimmung zu geniessen. Da musste schon der Aufruf dass es Dessert gibt kommen um die Wärme und Gemütlichkeit der Hütte zu suchen. Und weil Dessert so fein ist genehmigten sich einige gar mehrere! Zur Verdauung einen Appenzeller durfte auch nicht fehlen. Auch hier blieb es nicht bei der Einzahl! Leider verging die Zeit viel zu schnell und das arbeitende Volk wurde an seine Pflicht erinnert. So machten wir uns auf den Weg mit den Ski Bocks Richtung Tal. Es darf ganz einfach „Merci viu mau“ gesagt sein an Hanni und Res für diesen unvergesslichen Tag. Isch eifach schön gsi. Punkt.

 Erich


 


Wochenende bei Martin und Manuela Deiss

Es ist schon Tradition, dass Martin anfangs Februar die Männerriege zu sich nach Adelboden einlädt. Auch dieses Jahr durften wir am letzten Wochenende Gäste von Martin und Manuela sein.

Wer konnte, reiste bereits am Freitag an und hatte ideale Bedingungen für den Wintersport. Dies konnte  ein  Männerriegeler mit Ehefrau geniessen. Am Samstag gesellten sich noch zwei "Riegeler" dazu, wovon einer mit Partnerin. Da am Morgen das Wetter noch nicht allzu schön war, traf man sich gegen Mittag auf Silleren und hatte sehr gute Verhältnisse angetroffen. Auf den Schibock wurde dieses Jahr verzichtet. Statt dessen genossen wir das Skifahren. Diejenigen die in dieser Saison noch keine Pistenerfahrung hatten wurden vorzüglich betreut. Nach einigen Pisten Km machte sich ein schwacher Getränke Entzug bemerkbar. Aber da gibt es doch tatsächlich einige angenehme Boxenstopps wo der "Tank" nachgefüllt werden kann. Manuela musste leider auf das Skifahren verzichten, da sie nach ihrer Knieoperation noch nicht so weit ist. Nachdem alle mehr oder weniger genug gefahren hatten machte man sich auf die Talabfahrt. Im Dorf gab es dann ein timeout das heisst man traf sich im Time Out zum Après-Ski. Da auf einmal ein knurrendes Geräusch in der Magengegend sich bemerkbar machte, dislozierten wir in das Ferienheim von Martin und Manuela. Das obligate Fondue auf der Schneebar war dann genau das Richtige. Nach Kaffee und Kuchen wollten sich einige verabschieden, aber halt, da gab es noch eine Hürde zu nehmen. Jede/r musste da durch. Eine starke, dunkle Flüssigkeit (über den Geschmack lässt sich streiten) wurde in einer speziellen Zeremonie mit etwas Schokolade mit Kirscheninhalt eingeführt bzw. eingenommen. Nachdem die verschiedenen Grimassen sich wieder geglättet hatten, galt es dann für einige  Abschied zu nehmen. Die drei Männerriegeler, teils mit Partnerinnen, danken dir Manuela und dir Martin für das Gastrecht in eurem Freizeitdomizil. Hatten wir doch eine gemütliche Zeit wo auch mal die Lachmuskeln strapaziert wurden. Schlussendlich gingen doch alle mit guten Erinnerungen nach Hause.

11. Febr. 2019, Andreas Mösching


Turnstand und Kegeln Männerriege 2018

Gestärkt mit einem Nachtessen und anschliessendem Turnstand frönten wir dem Kegelsport. Zwei unterschiedliche Bahnen forderten uns zum Punkten, sowie die obligaten Kegelwürfe mit dem linken Arm waren nicht bei allen Teilnehmern erfolgreich. Für die Organisation und Durchführung des Abends möchten wir alle ganz herzlich Danken. (Turnstand Martin, Kegeln Walter (Sigu)).

 

Jakob

 

Die drei erstplazierten Kegler mit dem Preis


Jassabend Männerriege 2018

Nach einem feinen und gemütlichen Nachtessen freuten sich 11 Jasser auf den Wettkampf mit den 36 Karten. Nach den Geschichtsbüchern der Männerriege wissen wir, dass der Modus „Jeder spielt für sich“ am besten ist.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Walter Bärtschi für die Organisation und Durchführung, sowie die tollen Preise für die Erstklassierten. Dies sind Martin, Alfons und Wale (dieser spendet seinen Preis an den 4- klassierten Hans Nyffenegger).

Jakob

 


Vorsicht, die Eisen fliegen!!!

Tatort:                  Spiezwiler

Teilnehmer:       9 gestandene Männer

Helfer:                 Einige

Verletzte:           Keine!!!

Spassfaktor:      Gross

Stattgefunden:                Bitte weiterlesen

 

Mittwoch der 29. Juli wars als wir uns zum wiederholten Mal in der Sportart Platzgen versuchten. Der Präsident des Platzgerclub Spiezwiler persönlich führte uns in die Geschichte und die Handhabung der Platzge (Weiblich ) ein. So wurde uns das nötige Rüstzeug gegeben um möglichst erfolgreich die Platzge zum Schwirren zu werfen. Das gelang mal besser und dann halt auch……………… Nun, jedenfalls hatten wir immerhin zwei Werfer welche 100 Punkte buchten, also den Schwirren exakt trafen. Ob Glück oder Können lassen wir mal so stehen. Das Wetter, im Übrigen , war uns gut gesinnt, denn zumindest beim Wettkampf regnete es nicht. Die Anstrengung ergab Durst und Hunger so wurden wir mit Hörnli und Gehackäts“ bewirtet und es schmeckte ausgezeichnet. Nun folgte das Rangverlesen, von einigen mehr und den anderen weniger gewünscht! Die Qualität eines gewissen Jahrganges setzte sich dann halt wieder einmal durch. Gratulation an Fönsu als Gewinner sowie Martin und dem Schreiberling als Nächstfolgende. Der einsetzende Regen verzögerte die Heimreise, doch mit genügend Frostschutz machten wir uns gegen Mitternacht doch Richtung Heimat nach Hause. Herzlichen Dank dem Platzgerclub Spiezwiler für die nette Bewirtung und das Gastrecht. Gerne wieder!

 Erich


Bei schönem Wetter haben 8 Männerriegeler um den hart umkämpften Pokal gespielt.

Herzlichen Dank dem Organisator Franz

 


Fischen in Norwegen 2017, ein Foto- und Reisebericht von Alfons

Die Reiseberichte sind noch in Bearbeitung!


Volley Spielplan Saison 17/18: Kat. B
Datum Zeit Turnhalle Ort Heimmannschaft Gastmannschaft Schiedsrichter Resultat
31.10.2017 20:30 Gymer Interlaken TV Interlaken TV Einigen Ringgenberg     3: 0 
09.11.2017 20:15 Roggern Einigen TV Einigen TV Matten Patrick Morandi     3 : 0 
04.12.2017 20:15 Chabismoos Matten TV Matten TV Einigen Vreni Gnägi     0 : 3 
14.12.2017 20:30 Roggern Einigen TV Einigen MR Grindelwald Vreni Gnägi     1 : 3 
18.01.2018 20:15 Roggern Einigen TV Einigen TV Heimberg Roger Bürgi     1 : 3 
15.02.2018 20:15 Roggern Einigen TV Einigen TV Interlaken Kandersteg     0 : 3 
27.02.2018 20:30 Untere Au Heimberg TV Heimberg TV Einigen Michèle Marending     3 : 1 
08.03.2018 20:30 Graben Grindelwald MR Grindelwald TV Einigen Katharina Moor     2 : 3 



Volleyball-Night Wimmis, Samstag, 3. März 2018

 Mit viel Vorfreude und Motivation, den Sieg vom Vorjahr zu wiederholen, reiste unser Volleyteam Patricia, Karin, Denise, Franz, Hansueli und ich nach Wimmis.

Unser Spielplan sah vor, dass wir vier Vorrundenspiel zu bestreiten haben. Unser Ziel musste sein die Vorrunde auf dem 1. oder 2. Platz zu beenden. Die ersten beiden Spiele gewannen wir doch recht klar und ohne grosse Schwierigkeiten. Der dritte Gegner war Oberdiessbach, Sieger der Jahre 2013/14. Wie immer, lagen wir bald mit einigen Punkten im Rückstand. Im Wissen dessen, dass wir die ersten beiden Partien auch nach einem Rückstand drehen konnten, versuchten wir das Ruder umzudrehen. Leider ohne Erfolg. Überhastet begingen wir Flüchtigkeitsfehler, Zuspiele fanden den Empfänger nicht mehr und mit mehr Druck landeten die Bälle im Aus. Oberdiessbach gewann klar und deutlichL Dies war ein Schuss vor den Bug und wir wussten, dass es somit lediglich zum 2. Rang der Vorrunde reichen würde. Das letzte Spiel gegen Merligen Jugend gewannen wir dann mit 42:14. Etwas Frust war wohl auch dabei. Die Niederlage gegen Oberdiessbach war jedoch zugleich ein Weckruf. Denn nun wartete der Gruppensieger der Gruppe 1 und dies war ausgerechnet Suicid Squad unter der Führung von Curdin und Mathias des TV Einigen. Sie waren die letzten Jahre immer auf dem Podest also ein ernstzunehmender Gegener. Es kam somit zum Familienduell Franz + Hansueli : Curdin. Unser Ziel musste sein, nicht von Anbeginn im Rückstand zu sein. Vom Plan in die Tat umgesetzt lagen wir bald 4 – 5 Punkte voraus. Je länger das Spiel dauerte, umso sicherer traten wir auf und der Druck lag beim Gegner. Die logische Folge war der verdiente Finaleinzug (sorry Suicid Squad). Ein neues Team „Red Stars Thun“ stand uns da gegenüber. Unser Plan musste der gleich sein wie im Halbfinal, nicht in Rückstand zu geraten und konsequent unser Spiel spielen. Bald hatten wir auch dieses Spiel im Griff und führten mit einigen Punkten Vorsprung. Getragen von unseren Fan’s (hier ein Dank an alle welche uns unterstützt haben) retteten wir einen zwei Punkte Vorsprung mit 29:27 nach Hause und gewannen das Finalspiel.

Am Rande erwähnt, ohne das grossartige Spiel unserer Frauen wäre dieser Erfolg nie möglich gewesen, ihr habt super gespielt à Danke. Im kleinen Final gewann Suicid Squad gegen Oberdiessbach und schafften es somit wieder auf’s Podest, Gratulation.

Fönsu


Adelboden-Lenk und die Männerriege Dänk, Fortsetzung

Was 2017 begann fand 2018 eine Fortsetzung und soll im nächsten Jahr hoffentlich wieder stattfinden. Gegenüber dem letzten Jahr war das Wetter am Freitag top und am Samstag leider Flop. Der Skitag auf Silleren genossen die sieben Teilnehmenden den auch in vollen Zügen. Im Beisein unserer Liebsten tankten wir Sonne, kurvten um die Wette und bretterten so einige Kilometer auf schönsten Pisten. Das sowas Hunger und Durst gibt ist ja klar. So frönten wir unserem nicht ungeliebten Hobby und erforschten das eine oder andere Lokal um dann im Aebi das wohlverdiente Apero zu geniessen. Knapp vor Einbruch der Dunkelheit war Aufbruch und bald danach waren wir bei Manuela und Martin im Ahorni zu Gast. Piccata Milanese inkl. Tiramisu Torte ist als Freitagabend Menü nicht mehr wegzudenken. Merci Siuveli, wiederum einfach fein. Mit bekannten Liedern aus unserem Repertoire und Spielen endete ein gelungener Tag kurz vor Mitternacht, komplett gemacht und bereichert durch die Deiss Jungs, Claudio und Luca. Die neuen Betten wurden ergiebig getestet und sind auch höheren Belastungen gewachsen. Den SUVA Test haben sie bestanden. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Martin und Erich. Die ruhige Nacht abseits des Rummels wurde nur durch einige Geräusche gestört, welche wohl den vergangenen Tag Revue passieren liessen. So, lieber Samstag was für ein Wetter. Aber das feine Frühstück liess sofort gute Laune aufkommen. Nicht zuletzt dank der Züpfe aus der Création Franz. Eifach guät, Merci. Heute war Skibock fahren angesagt oder als Alternative Skifahren und Winter wandern. Zwei Nachzügler gesellten sich erfreulicherweise dazu. Im Restaurant Adler stärkten wir uns. Und Edi hielt Wort um mit Manuela das kleine, kostbare und wohl auch feine Getränk zu geniessen. Da könne leider nicht alle mitreden. Los gings um Richtung Tschenten durch Schnee und Nebel die Talstation zu suchen. Oben angekommen teilten wir uns in die Gruppen Winter wanden, Skifahren und Skibock auf. Wetterbedingt war wohl Winterwandern die beste Variante. Das Skifahrerteam musste bald die Segel streichen und dazu noch erheblichen Materialschaden beklagen. Liebe Mobiliar…… oder so wird wohl fortgesetzt, gäu Res. Mit den Skibocks wars trotz schlechter Sicht wiederum ein Vergnügen den Schlittel weg «zu rocken». Fast für Alle, wäre da nicht der kleine Übermut, eines junggeblieben Haudegens, der beim lesen dieser Zeilen einen leichten Schulterschmerz verspüren wird. Witterungsbedingt war der Tag mehr Aprés als Ski, aber auch das können wir eigentlich ganz gut. Am Abend im Dorf Adelboden war Treffpunk für Alle und das Erlebte wurde Revue passiert. Vorerst drinnen, dann musste auch draussen noch der Bartest gemacht werden und Tanzbeine suchten Ihresgleiche. Nach kurzer Zubereitungszeit genossen wir draussen an der Schneebar im Ahorni ein feines Fondue und genossen die Abendstimmung. Jedermann/Frau brachte sich ein und das gemeinsame Miteinander fand seine Fortsetzung im «Rundgesang». Ja auch das können wir mittlerweile ganz gut und der abschliessende Kanon unter der musikalischen Leitung von Rosmarie war der krönende Höhepunkt. Abgerundet wurde der Abend mit dem feinen Dessert von Hanni, welches Lust auf mehr macht! Spielen und Plaudern bis ein wenig nach Mitternacht war eine Sache die fast nicht enden wollte. Dann endlich war auch der Schreiberling willens das Bett zu suchen. Tagwache war früh, denn verschiedene Interessen liessen früh zum Aufbruch blasen. Schnell noch ein stärkender Kaffee, von Martin zubereitet, und schon hiess es «Tschüss Ahorni» mit dem besten und geschätzten Dank den Gastgebern Manuela und Martin. Sehr gerne wieder. Fortsetzung? …………wie doch schon gesagt.

 Erich

 


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