Männerriege


Logo Leitsatz: Turnen, spielen, zusammen lustig sein [Riegenfoto]
Ziel: Nicht einrosten, Fit bleiben
Zielgruppe: Männer ab 30 Jahren
Aktivitäten: Turnen, Spielen, Volleyballwintermeisterschaft
1x im Jahr: Pètanque, Minigolf, Jassen, Kegeln, Velotour

Volley Spielplan Saison 17/18: Kat. B
Datum Zeit Turnhalle Ort Heimmannschaft Gastmannschaft Schiedsrichter Resultat
31.10.2017 20:30 Gymer Interlaken TV Interlaken TV Einigen Ringgenberg     3: 0 
09.11.2017 20:15 Roggern Einigen TV Einigen TV Matten Patrick Morandi     3 : 0 
04.12.2017 20:15 Chabismoos Matten TV Matten TV Einigen Vreni Gnägi     0 : 3 
14.12.2017 20:30 Roggern Einigen TV Einigen MR Grindelwald Vreni Gnägi     1 : 3 
18.01.2018 20:15 Roggern Einigen TV Einigen TV Heimberg Roger Bürgi     1 : 3 
15.02.2018 20:15 Roggern Einigen TV Einigen TV Interlaken Kandersteg     0 : 3 
27.02.2018 20:30 Untere Au Heimberg TV Heimberg TV Einigen Michèle Marending  
08.03.2018 20:30 Graben Grindelwald MR Grindelwald TV Einigen Katharina Moor  


Adelboden-Lenk und die Männerriege Dänk, Fortsetzung

Was 2017 begann fand 2018 eine Fortsetzung und soll im nächsten Jahr hoffentlich wieder stattfinden. Gegenüber dem letzten Jahr war das Wetter am Freitag top und am Samstag leider Flop. Der Skitag auf Silleren genossen die sieben Teilnehmenden den auch in vollen Zügen. Im Beisein unserer Liebsten tankten wir Sonne, kurvten um die Wette und bretterten so einige Kilometer auf schönsten Pisten. Das sowas Hunger und Durst gibt ist ja klar. So frönten wir unserem nicht ungeliebten Hobby und erforschten das eine oder andere Lokal um dann im Aebi das wohlverdiente Apero zu geniessen. Knapp vor Einbruch der Dunkelheit war Aufbruch und bald danach waren wir bei Manuela und Martin im Ahorni zu Gast. Piccata Milanese inkl. Tiramisu Torte ist als Freitagabend Menü nicht mehr wegzudenken. Merci Siuveli, wiederum einfach fein. Mit bekannten Liedern aus unserem Repertoire und Spielen endete ein gelungener Tag kurz vor Mitternacht, komplett gemacht und bereichert durch die Deiss Jungs, Claudio und Luca. Die neuen Betten wurden ergiebig getestet und sind auch höheren Belastungen gewachsen. Den SUVA Test haben sie bestanden. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Martin und Erich. Die ruhige Nacht abseits des Rummels wurde nur durch einige Geräusche gestört, welche wohl den vergangenen Tag Revue passieren liessen. So, lieber Samstag was für ein Wetter. Aber das feine Frühstück liess sofort gute Laune aufkommen. Nicht zuletzt dank der Züpfe aus der Création Franz. Eifach guät, Merci. Heute war Skibock fahren angesagt oder als Alternative Skifahren und Winter wandern. Zwei Nachzügler gesellten sich erfreulicherweise dazu. Im Restaurant Adler stärkten wir uns. Und Edi hielt Wort um mit Manuela das kleine, kostbare und wohl auch feine Getränk zu geniessen. Da könne leider nicht alle mitreden. Los gings um Richtung Tschenten durch Schnee und Nebel die Talstation zu suchen. Oben angekommen teilten wir uns in die Gruppen Winter wanden, Skifahren und Skibock auf. Wetterbedingt war wohl Winterwandern die beste Variante. Das Skifahrerteam musste bald die Segel streichen und dazu noch erheblichen Materialschaden beklagen. Liebe Mobiliar…… oder so wird wohl fortgesetzt, gäu Res. Mit den Skibocks wars trotz schlechter Sicht wiederum ein Vergnügen den Schlittel weg «zu rocken». Fast für Alle, wäre da nicht der kleine Übermut, eines junggeblieben Haudegens, der beim lesen dieser Zeilen einen leichten Schulterschmerz verspüren wird. Witterungsbedingt war der Tag mehr Aprés als Ski, aber auch das können wir eigentlich ganz gut. Am Abend im Dorf Adelboden war Treffpunk für Alle und das Erlebte wurde Revue passiert. Vorerst drinnen, dann musste auch draussen noch der Bartest gemacht werden und Tanzbeine suchten Ihresgleiche. Nach kurzer Zubereitungszeit genossen wir draussen an der Schneebar im Ahorni ein feines Fondue und genossen die Abendstimmung. Jedermann/Frau brachte sich ein und das gemeinsame Miteinander fand seine Fortsetzung im «Rundgesang». Ja auch das können wir mittlerweile ganz gut und der abschliessende Kanon unter der musikalischen Leitung von Rosmarie war der krönende Höhepunkt. Abgerundet wurde der Abend mit dem feinen Dessert von Hanni, welches Lust auf mehr macht! Spielen und Plaudern bis ein wenig nach Mitternacht war eine Sache die fast nicht enden wollte. Dann endlich war auch der Schreiberling willens das Bett zu suchen. Tagwache war früh, denn verschiedene Interessen liessen früh zum Aufbruch blasen. Schnell noch ein stärkender Kaffee, von Martin zubereitet, und schon hiess es «Tschüss Ahorni» mit dem besten und geschätzten Dank den Gastgebern Manuela und Martin. Sehr gerne wieder. Fortsetzung? …………wie doch schon gesagt.

 

Erich

 


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