Männer aktive


Logo Leitsatz: Mit viel Spass und Kameradschaft sich sportlich betätigen [Riegenfoto]
Ziel: Als Team und Einzelkämpfer sich sportlich weiterentwickeln
Zielgruppe: Männer zwischen 16-60 Jahren
Aktivitäten: Polysportive Tätigkeiten:
- Spiele / Geräteturnen / Leichtathletik, Ausdauer, Kraft
- Teilnahme an Wettkämpfen und Meisterschaften
Pflege der Kameradschaft:
- Skiweekend, Jassen, Wasserskifahren



Curling Event statt Hockey

 Geplant wäre "Pänglä" gewesen. Da das Eis davon geschmolzen war, wurde kurzer Hand umgeplant.

 Am 02.03.2018 trafen sich 13 "geübte" Curler in der Curlinghalle in Thun. Unter strenger Einweisung der zwei Betreuer des Curling Clubs Thun, versuchte man das Runde ins Runde zu schieben, stossen oder was auch immer. Schnell wurde klar, dass das "Bäsälä" zu einer richtigen Sportart mutierte. Schweisstreibende Arbeit auf glattem Untergrund brachte auch die stärksten Bäume zu Fall. Einer spaltete das Eis sogar mit dem Hinterkopf. Bis auf eine Gehirnerschütterung blieb ihm doch noch der SIEG…. Auf eine gelungene sportliche Mannschaftsbeschäftigung, verlagerten wir das Essen später ins Hockeyhüsli in Wimmis. Mit gutem Fondue und Bier wurde der Abend genüsslich abgerundet.

Merci a Brunner Patrick für die Organisation. Wir widerholen dies gerne!!!!!!!

 Mit Turnergrüess Curdin Bédert


Fondue – Nachtschlitteln 2018

Bei nicht allzu schönen Bedingungen versammelten sich 10 Turner auf dem Weg zu Olympia Gold im Rodeln. Die Strecke des Olymps befand sich in Grindelwald, unterhalb des Eigers. Den Tag zuvor sowie dem Wettkampftag, war Regen zuvorgekommen. Am Abend war es trocken, jedoch war die Piste in verregnetem Zustand. Nichts desto trotz, stürzten wir uns mit den "Gible" in die Tiefe. Auf der Ersten Fahrt ging ein Turner knapp dem Hubschraubereinsatz der REGA vorbei. Puuuuuuhhhh…. Hungrig in der Brandeggbeiz angekommen, waren wir wild auf heissen Käse und Bier. Die restlichen Fahrten stellten sich als wie jedes Jahr witzig und gelungen heraus. Bei der Abfahrt war wie immer Glück und Wettkampf miteinander verbunden. Alle gesund, traten wir den Heimweg an.

Merci an Stifu Brunner, für die Führung.

Merci an Pädu Brunner, für das Organisieren.

Merci an Rest. Brandegg, für das gute und alkoholisierte Fondue.

Merci am TV für die Einladung des ganzen Abends.

Merci Silu Buri u Beni Werren, fürs Fahren.

Merci Uele Buri für den zur Verfügung gestellten Tiguan mit Anhänger.

Mit Turnergrüess

Curdin Bédert


Film zur Einstimmung

Skiweekend 2018

 Wochenlang Regen und eislose Strassen und dann das. Der Sturm Friedericke hatte sich so richtig ausgetobt. Am Freitag den 19.01.2018 wollten wir auf der Elsigen Metsch wie gewohnt um 0900 Uhr auf der Piste in Richtung Tal brettern. Jedoch windete es so stark, dass mit einem späteren Zeitpunkt der Bahnbetriebe rechnen musste. So fanden sich die einen zum gemeinsamen Brunch ein, andere fuhren schon mal Richtung Berg. Als man am Fusse des Mount Elsigen jedoch auf eine enorme Glätte auffuhr, hielt man wohl oder übel rechts an und verliess sich auf das gelernte RS (Militär) Wissen der Kettenmontage. Wie ging das nochmal. Am Schluss wurde es sogar mit montierten Ketten relativ knapp, die Bergstrasse zu meistern. Gewisse mit 4x4 und 300 Milliarden PS mussten auch einsehen, dass der Schnee mächtiger war als jedes Tuning der Welt.

 Zufrieden konnten wir nun doch noch kurz vor Mittag auf die Pisten. Wegen der starken Winde konnten die Skilifte nur begrenzt betrieben werden. 15 Nasen des TV Einigen verteilten sich nun freudig auf der Elsigen. 1 Boarder auf 14 Skifahrer tendiert langsam aber sicher auf Bequemlichkeit der jeweiligen Mitglieder des Vereins… Ein paar hatten Haris Skihüttenbar/Rest. fest in Aussicht und waren dem Weissbier und der feinen Chässchnitte erlegen. Nach einer guten Stärkung begaben wir uns wieder auf die Piste, wo doch Buri Silä einen Backflip stand. Ja Pulverschnee war auch angesagt. Der weisse Staub fand sich in jedem Nasenloch zweimal. Die Schlussfahrt zur Hütte fand im Bachbett statt. Von 1 Meter Pulverschnee bis 1 Meter Fels hatten die Skier alles geküsst. Die Hütte selbst war wie gewohnt in alter Manier mit dem Luftumgebungsgeschmack. Housi hatte wieder einmal ein bezauberndes Herzensmal gezaubert.

 Wir waren dieses Jahr ungewohnt früh im Bett. Wahrscheinlich weil die Skibar an der Metsch nicht geöffnet hatte. Durch dies umstände waren jedoch ungewohnt viele und früh auf den Ski`s. Das hatte sich auch gelohnt. Heute hatten wir viele perfekte Abfahrten durch das Metschtäli, welches noch einmal einen Pulvertag brachte.

 Die Sonne fehlte, jedoch war das Erlebnis einmal mehr den Aufwand wert.

 Merrrcciiii Housi u Pädu für die ganzi Büez!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 Mit Turnergrüess

Curdin Bédert

 




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